Wieder Montag und ich schaffe es tatsächlich ausnahmsweise, zwei Mal in Folge dabei zu sein. Yay! Also, los gehts mit Wulfs Lückentext, den er uns jede Woche pünktlich im Medienjournal präsentiert.

1. Buch-Adaptionen wie jüngst „American Gods“ betrachte ich im Vorfeld zumeist skeptisch. Auf das Beispiel bezogen vor allem, weil ich Gaimans Humor ähnlich brillant finde wie den eines Terry Pratchett und mir nicht sicher bin, ob man ihn adäquat auf die Leinwand übertragen kann. Aber ich lasse mich genauso gern eines Besseren belehren.

2. „Black’s Creek“ ist auf alle Fälle eine Empfehlung wert, wenn man auf düstere und hochgradig spannende Jugendromane steht. Ach ja, und wenn man des Englischen mächtig ist natürlich.

3. Wäre schön, öfter mal Filme zu sehen in denen ____ . Um ganz ehrlich zu sein, wäre es im Moment schön, überhaupt mal wieder Filme zu sehen. Ist in den letzten Monaten doch sehr ruhig auf der Mattscheibe geworden 🙂

4. „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley würde ich ja gerne mal lesen, schließlich ist es einer der großen Science-Fiction-Klassiker und somit eine Bildungslücke für mich.

5. Wenn Serien abgesetzt werden ist das ja schon blöd, aber hinsichtlich Filmen ärgert es mich ja speziell bei „The Vega Brothers“ , dass nie die geplante Fortsetzung realisiert worden ist, denn eine Crossover-Fortsetzung von „Pulp Fiction“ und „Reservoir Dogs“ wäre einfach unglaublich cool gewesen .

6. Wo der Gratis-Comic-Tag gerade rum ist, warum gibt es eigentlich keinen Gratis-____ . Sein wir doch mal ehrlich: Mit dem digitalen ist fast zeitgleich auch das Gratiszeitalter eingetreten, zumindest was konsumierbare Medien angeht. Und damit meine ich nun explizit nicht die illegalen Quellen, sondern legale Alternativen. Ich habe bei Spotify eher selten das Problem, eine bestimmte Band nicht zu finden. readfy liefert eine kostenlose eBook-Flatrate, Amazon für kleines Geld ein umfangreiches Gegenstück. Filme gibts ebenfalls bei Amazon für einen geringen Abopreis, Netflix bietet sich als Option an. Und Netzkino ist tatsächlich komplett kostenlos, da werbefinanziert. 

7. Zuletzt habe ich „Junktown“ von Matthias Oden gelesen und das war genial , weil sich der Roman schon durch sein Setting von so ziemlich jeder anderen mir bekannten Dystopie unterscheidet und das auch konsequent bis zum Schluss durchzieht.

Sebastian

Ich bin hier auf dem Blog zuständig für alles, bei dem es ordentlich knallt und bei dem eine Menge Blut fließt. Soll heißen, mein Fokus bei Filmen und Büchern liegt auf Action, Thrillern und Horror. Davon ab bin ich aber auch anderen Genres nicht abgeneigt, SciFi und Fantasy findet sich ebenso wie eher ruhige Titel unter meinen Favoriten.

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