Folgen wir doch ausnahmsweise mal dem Gesetz der Serie und sind zwei Mal in Folge beim Media Monday des Medienjournals vorbei. Auch wenn die Oscars ein maßgeblicher Teil des aktuellen Blogosphäre-Geschehens sind, kommt Wulf mir als Verweigerer sehr entgegen und schneidet das Thema nur am Rande an. Nun aber direkt los, euch allen einen angenehmen Start in die Woche.

1. Es ist/war wieder Zeit für die Oscars. Meine Meinung: Mir doch Wumpe. Ganz ehrlich, die Oscars gehen mir derart am Allerwertesten vorbei. Für mich sind grundsätzlich Publikumspreise relevanter als irgendwelche von Fachjurys zusammengestellten Werke.

2. Eine Werkschau der Produktionen von/mit Steven Seagal wäre so unglaublich trashig, dass es nur so krachen würde . Okay, vielleicht sollte man sich auf die Werke bis Mitte der 90er Jahre beschränken, dann wäre es, zumindest für Action-Freaks, durchaus noch sehenswert.

3. Filme und Serien haben vieles gemein, unterscheiden sich aber auch in mindestens ebenso vielen Punkten. Tendenziell bevorzuge ich Filme . Ich habe irgendwie nicht die Ausdauer, bei einer Serie längerfristig am Ball zu bleiben, irgendwann beginnt das Thema – und sei es auch noch so interessant, wie zum Beispiel bei SoA – mich zu langweilen. Dann doch lieber kurz, knackig und (meistens zumindest) in sich abgeschlossen.

4. Der März steht vor der Tür und da freue ich mich am meisten auf meinen Geburtstag. Haha 😉 .

5. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass den besagten Oscars eindeutig zu viel Wert beigemessen wird. Allerdings gibts Gott sei Dank immer noch genug Leute, die da so wenig drauf geben wie ich selbst.

6. Christopher Lee wird mir immer für seine großartigen Auftritte in diversen Symphonic-Metal-Geschichten (und das ist normalerweise so gar nicht mein Ding, ich mags lieber rotzig) im Gedächtnis bleiben, schließlich ist es nicht selbstverständlich, dass man in diesem Alter solche Musik noch unterstützt. Außerdem war die Stimme… argh, Gänsehaut.

7. Zuletzt habe ich „Snitch – Ein riskanter Deal“ gesehen und das war ein ziemlich guter Film , weil Dwayne Johnson hier tatsächlich eine Rolle abseits von Comedy oder Actionfilmen sehr gut auszufüllen vermochte .

Sebastian

Ich bin hier auf dem Blog zuständig für alles, bei dem es ordentlich knallt und bei dem eine Menge Blut fließt. Soll heißen, mein Fokus bei Filmen und Büchern liegt auf Action, Thrillern und Horror. Davon ab bin ich aber auch anderen Genres nicht abgeneigt, SciFi und Fantasy findet sich ebenso wie eher ruhige Titel unter meinen Favoriten.

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