Das Fotobuch gestalten

Wer kennt es nicht? Man macht das ganze Jahr über Fotos, egal ob bei Geburtstagen, an Weihnachten oder einfach zwischendurch. Unzählige Bilder, die am Ende doch nur auf der Speicherkarte oder auf dem Laptop bleiben. Zum Ausdrucken der vielen Bilder fehlt die Zeit und schon bald kommt man damit einfach nicht mehr hinterher. Am liebsten hätte man die geliebten Erinnerungen an der Wand hängen oder in einem Fotobuch zusammengefasst.

Zu Zeiten des Internets findet man jedoch die Lösung für das das allseits bekannte Problem: Ein digital zusammengestelltes Fotobuch, das man einfach und günstig bestellt und schon wird es zu einem nach Hause versendet. Bei vielen Anbietern im Internet kann man ein Fotobuch erstellen lassen und so seine Erinnerungen optimal aufbewahren.

Fotografieren ist mehr als nur das festhalten eines besonderen Moments, es ist zudem eine gern verwendete Kunstform, egal ob für Profis oder Hobby-Fotografen. In einem Foto werden Erinnerungen lebendig und Menschen jung gehalten. Ein Foto hält die Zeit an und kann eine Unmenge an Emotionen hervorrufen. Um ein Fotobuch zu erstellen, dass den wertvollen Bildern gerecht wird, sollte man einige Dinge beachten.

Zunächst wählt man natürlich die passenden Bilder aus. Oft wird ein Fotobuch verwendet, um mit dem Inhalt eine Geschichte zu erzählen, wie zum Beispiel, die Geschichte einer Reise ins Ausland. Daher wird gerne die zeitliche Abfolge der Bilder als Anordnung gewählt. Somit kommt das Bild, dass als erstes geschossen wurde nach vorne und das zuletzt geschossene ganz nach hinten.

Wer diese Methode jedoch als langweilig und unkreativ empfindet, kann es mit etwas Anderem versuchen. Wie wäre es zum Beispiel die Fotos nach Personen zu sortieren oder auf eine Seite Personenbilder anzureihen und auf der danebenliegenden Seite Landschaftsbilder?

Um dem Buch die eigene Note zu versetzen, bietet es sich an, digital etwas hineinzuschreiben. Anekdoten oder Wissenswertes über die gezeigten Orte kommen immer gut an. Dabei sollte die Schriftart zum Fotobuch passen. Wenn es eher locker wirken soll, können gerne Comic Sans oder Arial verwendet werden und bei Hochzeits- oder Flitterwochen-Fotobüchern zum Beispiel, unterstreicht eine etwas geschnörkelte Schriftart, die Romantik.

Auch wenn man die Bilder so schön wie möglich präsentieren möchte, sollte man auf übertriebene Bildbearbeitungen verzichten, um diese authentischer zu halten. Starke und verschiedene Filter lassen die einzelnen Seiten chaotisch aussehen.

Um die einzelnen Fotografien gut zu erkennen, sollten nur wenige Bilder auf einer Seite sein. Eine ungerade Anzahl an Bildern sieht dabei interessanter aus, als eine gerade Anzahl.

Um ein perfektes Fotobuch zu gestalten muss man nicht einmal ein Profi sein. Wer die obenstehenden Tipps befolgt, erhält ein individuelles Erinnerungsstück, dass für die eigenen Zwecke oder auch als Geschenk genutzt werden kann.

Sebastian

Ich bin hier auf dem Blog zuständig für alles, bei dem es ordentlich knallt und bei dem eine Menge Blut fließt. Soll heißen, mein Fokus bei Filmen und Büchern liegt auf Action, Thrillern und Horror. Davon ab bin ich aber auch anderen Genres nicht abgeneigt, SciFi und Fantasy findet sich ebenso wie eher ruhige Titel unter meinen Favoriten.

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