Tad Williams – Das Herz der verlorenen Dinge

das herz der verlorenen dingeTad Williams – Das Herz der verlorenen Dinge

OT: The Heart of What was Lost
Gebundene Ausgabe: 380 Seiten
Verlag: Klett-Cotta/ Hobbit Presse
Übersetzung: Cornelia Holfelder-von der Tann

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Klappentext:

»Das Herz der verlorenen Dinge« bietet für alle neuen Leser den Einstieg in die Welt von Osten Ard. Er setzt an am Ende des letzten Bandes von »Das Geheimnis der Großen Schwerter« und eröffnet einen neuen Zyklus voll tödlicher Abgründe und Intrigen dreißig Jahre in der Zukunft.

Tad Williams’ Antwort auf George R. R. Martins »Game of Thrones«

Osten Ard steht erneut am Scheideweg. König Simons und Herzog Isgrimnurs Kriegern ist es gelungen, das Elbenvolk zurück in ihre Hochburg in den Bergen zu drängen. Der Krieg scheint vorbei, aber das Töten dauert an. Die Sterblichen begnügen sich nicht mit ihrem Sieg, sie trachten danach, das Volk der Nornen gänzlich auszulöschen. Da verbreitet sich die Kunde, dass die uralte Nornenkönigin Utuk’ku gar nicht tot ist, sondern nur in einem todesähnlichen Schlaf liegt, von dem sie zurückkehren wird …

© Klett-Cotta Verlag

Kritik:

Tad Williams war mir bislang nur durch seine (sehr gelungene) Urban-Fantasy-Reihe um den Seelenanwalt Bobby Dollar ein Begriff. Klar, ich wusste, dass er sich einen Namen mit seinen High-Fantasy-Romanen gemacht hat. Gelesen hatte ich bislang aber keinen. Man tut sich halt schwer damit, spät in Reihen einzusteigen. Mit »Das Herz der verlorenen Dinge« verspricht Klett-Cotta einen Osten-Ard-Roman, der den Neueinstieg in die Welt von Osten Ard erleichtern und zugleich als Appetizer auf den im August erscheinenden Start der eigentlichen Fortsetzung zu »Das Geheimnis der großen Schwerter« dienen soll. Dann mal ran.
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