Nun war es schon eine ganze Weile still in diese Rubrik – Zeit also, mal wieder ein kleines Feature zu einem (in diesem Fall zumindest) recht bekannten Autoren zu veröffentlichen. Er ist einer der wenigen, die eine Rasse typische Fantasy-Bösewichte einmal ein gänzlich anderes Gesicht verleiht – ja, Orks sind nicht nur dumme Schlächter. Von wem ich rede dürfte Genre-Freunden damit wohl schon klar sein, also will ich nicht lange herumschwafeln sondern sage einfach einmal: Bühne frei für Stan Nicholls!

stan nichollsDer australischstämmige Nicholls wurde 1949 in London geboren und zeigte quasi sein ganzes Leben lang eine Affinität zum geschriebenen Wort. So begann seine “Karriere” 1965 im Büro des Bibliothekenkongresses von London, wo er es schließlich zum stellvertretenden Direktor schaffte. Ebenfalls in dieser Zeit betätigte er sich als Mitherausgeber der kleinen Zeitschriften “Stardock” und “Gothique”. 1971 wurde er Mitbesitzer und Geschäftsführer des Buchladens “Bookends”. Dass Nicholls auch etwas mit Comics anfangen kann, zeigt sein nächster Karriereschritt: von 1973 bis 1976 führte er den „Dark They Were and Golden Eyed“-Comicladen, später wechselte er dann zum “Forbidden Planet”-Shop. 1981 zog sich Nicholls aus diesem Geschäft zurück, um sich auf die Schriftstellerei zu konzentrieren. Die meisten seiner Werke wurden bislang jedoch nicht ins Deutsche übersetzt.

Bibliografie (Auszug):

  • Die Orks (ursprünglich als Trilogie erschienen, in Deutschland in einem Band zusammengefasst)
  • Bad Blood-Trilogie: Die Orks – Blutrache, Die Orks – Blutjagd, Die Orks – Blutnacht
  • Quicksilver-Trilogie: Der magische Bund, Das magische Zeichen, Die magische Insel

Und wie immer an dieser Stelle folgt nun natürlich das Herzstück des Artikels, das Interview mit Mr. Nicholls. Viel Vergnügen mit seinen interessanten wie auch umfangreichen Antworten!

Bitte stelle dich unseren Lesern kurz in eigenen Worten vor.

Ich bin jemand, der den Großteil seines Lebens vom Schreiben und Geschichten erzählen fasziniert war, vor allem in den fantastischen Bereichen. Ich hatte immer in irgendeiner Form etwas mit dem gedruckten Wort zu tun. Ich habe Bücher verkauft und war Journalist bevor ich zum Vollzeitautoren geworden bin. Ich habe mittlerweile 31 Bücher veröffentlicht, dazu 40 oder 50 Kurzgeschichten. Ich habe einmal geschätzt, dass meine journalistische Arbeit weit über eine Million Wörter umfasst. Kurz gesagt: ich verbringe die meiste Zeit an den PC gekettet.

Hier in Deutschland bist du vor allem für deine Ork-Romane bekannt. Meiner Meinung nach unterscheiden sie sich stark von den “klassischen Orks” wie zum Beispiel in Tolkiens Arbeiten. Warum hast du dir die “bösen Buben” der Fantasy ausgesucht, um so etwas wie Helden aus ihnen zu machen?

Es war eine dieser Ideen die so simpel erschienen und wie man sieht habe ich sie mit der Zeit verfeinert. Mein Gedanke war “Warum sollten Orks nicht die Helden sein?” Ich bin mir sicher du weißt, dass Tolkien die Orks, Elven, Goblins, Drachen und anderen mytischen Wesen, die seine Welt bevölkern nicht erfunden hat. Er hat Referenzen zu ihnen in alten Abhandlungen gefunden und sie, da er eine böse Horde brauchte, für seine Zwecke angepasst. Ich hatte immer das Gefühl, dass  – so wunderbar Tolkiens Arbeit auch ist – er seine Orks nie richtig ausgearbeit hat. Ich wollte sie zu runderen Charakteren machen, ihnen eine richtige Hintergrundgeshichte, eine Kultur, Glauben, Hoffnungen, Ängste und Ambitionen geben. Außerdem habe ich schon immer gerne über Outsider geschrieben – und es gibt wenige Gruppen, die so gemieden werden wie die Orks.

Manchmal scheint es, als ob viele Fantasy-Autoren nur Schwarz und Weiß kennen. Es gibt die Schurken und die Helden, dazwischen ist nicht viel. In deinen Arbeiten gibt es dagegen viele Graustufen. Keine Kreaturen, die nur böse oder nur heldenhaft wären. Ist das eine Entscheidung, die du bewusst getroffen hast oder ist dieser Umstand auf den Entstehungsprozess deiner Geschichten zurückzuführen?

Das reale Leben ist nicht schwarz/ weiß. Wir alle haben diese Graustufen in unserer Persönlichkeit und ich versuche diesem Umstand mit meiner Arbeit Rechnung zu tragen. Nur weil es Fantasy ist, bedeutet das ja nicht, dass sie nicht so realistisch wie möglich geschrieben sein sollte. Ich weiß, es klingt seltsam darüber zu sprechen, realistische Fantasy zu schreiben, aber ihr wisst schon, was ich meine. Ich habe nie von einem perfekten Menschen gehört, oder einem absolut bösen obwohl ich mir sicher bin, dass es da viele Abstufungen gibt. Ich denke außerdem, dass absolut gute oder böse Charaktere langweilig sind. Es ist viel interessanter, sie etwas komplexer zu gestalten.

Woher nimmst du deine Inspiration?

Wenn mir diese Frage gestellt wird, will ich normalerweise am liebsten sagen “Im Supermarkt!”. Um ehrlich zu sein, ich weiß es wirklich nicht. Ich habe das Glück, ein Mensch zu sein, der immer Ideen hatte und der es einfach liebt zu schreiben und Geschichten zu erzählen. Ich denke, dass es mich die Ambition, so gut wie nur möglich zu schreiben und Geschichten zu erfinden, welche die Leute gerne lesen möchten, inspiriert. Schreiben ist ein kontinuierlicher Lernprozess. Es ist wie mit den Schichten einer Zwiebel. Sobald du eine abgeschält hast, hast du es direkt mit der nächsten zu tun. Mitunter hört man Schriftsteller sagen, dass sie ihr Handwerk komplett gemeistert haben. Das bringt mich immer zum Grinsen. Ich glaube, dass man sein ganzes Leben damit verbringt,das Schreiben wirklich zu meistern. Ich erwarte, dass ich immer weiter lernen werde, immer danach streben werde, mich zu verbessern. Bis zum Schluss.

Wenn man sich deinen Lebenslauf ansieht, scheint es ein bisschen so, als ob Bücher dein Leben wären. Du warst Mitbesitzer und Geschäftsführer eines Bücherladens, bevor du zu schreiben begonnen hast. Woher kommt diese Faszination für das geschriebene Wort?

Ich muss schon wieder sagen, dass ich es nicht weiß. Es ist auch für mich etwas mysteriös. Ich komme aus einer armen Londoner Familie – so arm, wie man nur sein kann, wenn man gerade so ein Dach über dem Kopf hat. Ich wurde von meiner Mutter und verschiedenen anderen weiblichen Verwandten aufgezogen und niemand in meiner Familie hat viel gelesen. Es gab keine Bücher in unserem Haus, als ich aufgewachsen bin. Trotzdem hatte ich schon in jungem Alter irgendwie das Verlangen zu schreiben und Geschichten zu entwickeln. Ich weiß nicht, woher es kam und ich fühlte mich ein bisschen wie ein Kuckucksjunges im falschen Nest. Ich habe meinen ersten Roman geschrieben, als ich 9 Jahre alt war. Ich sage zwar “Roman”, aber natürlich war es keiner. Ich habe ein Notizbuch und ein paar Buntstifte gefunden und entschieden, dass ich eine Geschichte schreiben will. Ich wusste, dass Bücher in Dinge namens Kapitel aufgeteilt sind, aber ich wusste nicht, wie lang sie sein sollten. Also habe ich aus jeder Seite des Notizbuches ein neues Kapitel gemacht! In der Geschichte ging es um drei Kinder, die eine fliegende Untertasse über einem einsamen Moor gesehen haben und sich nun aufmachen, eine Alieninvasion aufzuhalten. Ich habe mich also selbst damals schon den fantastischen Stoffen verschrieben. Es dürfte übrigens nicht überraschend sein, dass das “Buch” totaler Mist war.

Die meisten deiner Bücher bewegen sich in der Fantasy und der Science Fiction. Was ist für dich an diesen Themen so interessant?

Ich habe Sci-Fi, Fantasy und übernatürliche Geschihten schon immer als Leser geliebt, darum denke ich, dass es nur natürlich ist, dass ich selbst so etwas schreiben wollte. Ich glaube auch, dass diese Genres am flexibelsten sind. In ihrem Kontext kannst du eigentlich alles in Angriff nehmen, deine eigenen Welten erschaffen, dir unglaubliche Charaktere ausdenken, eigene magische Systeme entwerfen und sogar die Gesetze der Physik neu erfinden. Nachdem ich das nun losgeworden bin, kann ich auch sagen, dass man immer – egal wie exotisch die entworfene Welt ist, wo auch immer man seine Geschichte platziert, auf einem fernen Planeten oder weit in der Zukunft – über das hier und jetzt schreibt. Ich glaube, dem kann man nicht entgehen, nicht einmal unbewusst. Wir sind alle in einer Zeitblase gefangen, die sich um die Zeit und den Ort in dem wir leben schließt. Wir schreiben also zwangsläufig über unsere aktuellen Bedenken, Hoffnungen und Ängste. Die Konsequenz ist dann, dass Sci-Fi und Fantasy eine großartige Möglichkeit sind, unseren Gedanken über unsere eigene Welt und Zeit Ausdruck zu verleihen.

Wie sieht ein normaler Tag im Leben von Stan Nicholls aus?

Manchmal ziemlich chaotisch! Ich schreibe jeden Tag, manchmal viele Stunden am Stück, manchmal nur kurz. Es kommt immer darauf an, was noch in meinem Leben passiert. Schriftsteller sind nicht anders als andere Leute – wir gehen einkaufen, waschen das Auto, bezahlen Rechnungen und verbringen Zeit mit unseren Familien. Ich versuche zumindest einen ausgiebigen Spaziergang am Tag zu machen, wenn möglich irgendwo im Grünen. Das hilft, in der Realität zu bleiben. Grundsätzlich ist das Leben eines Autoren ziemlich einsam – ich verbringe viel Zeit damit, mich mit Leuten zu unterhalten, die es gar nicht gibt, darum ist es wichtig, auf dem Boden zu bleiben. Ich weiß, dass meine Familie gerne mehr von mir sehen würde und denke, vermutlich berechtigterweise, dass ich zu viel Zeit hinter meinem Schreibtisch verbringe und blutige Fingerabdrücke auf der Tastatur hinterlasse. Glücklicherweise ist meine Frau ebenfalls Autorin (und Psychotherapeutin), sie kennt also den Preis, den das Autorenleben fordert. Sie verschwindet auch oft in ihre eigene, innere Welt. Ich rate jedem Autoren, einen anderen Schriftsteller zu heiraten. Das spart eine Menge Ärger!

Wenn man sich deine Facebook-Seite ansieht, bekommt man den Eindruck, dass du großen Wert auf den Kontakt zu deinen Lesern legst. Wie wichtig ist dir dieser Kontakt tatsächlich? Wie fühlst du dich, wenn du Feedback von deinen Fans zu deinen Geschichten bekommst? Besonders, wenn sie nicht nur positiv ist?

Meine Leser sind mir sehr wichtig – das sollten sie für jeden Autoren sein. Es sind die Leser, die in die Tasche oder zur Geldbörse greifen und das Leben eines Schrifstellers erst möglich machen. Ich verschwende meine Zeit nicht mit Menschen, die ihre Leser geringschätzen. Ich respektiere meine Leser und nehme mir zu Herzen, was sie über meine Bücher sagen. Auch negative Reaktionen können sehr nützlich sein. Ich höre auf das, was die Leute über meine Arbeit zu sagen haben und wenn sie etwas äußern, was sinnvoll erscheint, versuche ich mein Bestes, um daraus zu lernen. Die Leser sind auf viele Arten der wichtigste Teil des Schreibens. Sie sind es, für die du schreibst. Und natürlich auch für dich selbst.

Deine Ork-Romane sind Bestseller. Wie wichtig ist dieser Erfolg für dich?

Er ist insofern wichtig, als dass ein Schriftsteller so viele Menschen wie möglich erreichen möchte. Und natürlich ist es auch aus finanzieller Sicht nett, vor allem wenn man bedenkt wie schwer es ist, tatsächlich vom Schreiben zu leben. Autor zu sein ist ein bisschen wie jeden Tag ein riesiges Roulette-Spiel zu spielen, bei dem man meistens die Bank gewinnen sieht.

Wie arbeitest du? Machst du dir Entwürfe, bevor du mit dem Schreiben beginnst?

Ich mag es, ein Buch in einer vernünftigen Reihenfolge zu schreiben, also fange ich mit einem Grundriss der Geschichte an, der über zwei oder drei Seiten geht. Den erweitere ich dann, indem ich Details hinzufüge. Das ist der Zeitpunkt, an dem ich eine Charakterliste erstelle, die Namen ausarbeite und jedem eine kleine Biografie gebe. Ähnlich verfahre ich mit den Orten, in denen die Geschichte spielt. Wenn diese Masse an Notizen geordnet ist, habe ich schon einmal eine sehr krude Form des Buches. Die teile ich dann in Segmente auf und weiß somit, was in den einzelnen Kapiteln passiert. Dann beginne ich, das Buch gründlicher zu schreiben. Es ist dabei aber wichtig, nicht zu viel voraus zu planen. Man muss sich selbst genug Raum für Ideen lassen, die erst beim Schreiben kommen. Manchmal kommen einem die besten Ideen, wenn man schon mitten im Schreibprozess steckt und man muss dann flexibel genug sein, um sie mit einfließen zu lassen. Um es kurz zu machen: generell plane ich schon voraus, lasse mir aber genug Freiraum für neue Ideen.

Deine mir bekannten Romane beinhalten teilweise recht explizite Gewalt. Was denkst du ist diese Form von Brutalität etwas, was zu einer Dark Fantasy-Welt wie der von dir erschaffenen dazu gehört?

Die Gewalt in der Ork-Serie und in manchen meiner anderen Bücher wie der Quicksilver-Trilogie ist ein wesentlicher Bestandteil der Geschichten, die ich erzähle. Ich meine, es wäre schwierig über einen orkischen Kriegstrupp zu schreiben und dann ohne Gewalt auszukommen. Orks werden ihre Gegner kaum mit harten Worten und ernsten Blicken klein kriegen! Man muss aber einen Unterschied zwischen Gewalt und Action machen. Ich denke, dass meine Bücher mehr actionorientiert als gewalttätig sind. Ich weiß allerdings auch, dass es ein schmaler Grat ist, den man schnell einmal übertritt.

Liest du selbst auch Bücher? Graham Masterton hat im Interview gesagt, dass er nach einem Tag, an dem er geschrieben hat keine Bücher mehr sehen kann. Was denkst du darüber?

In einem gewissen Maß gebe ich Graham recht. Ich lese kaum Fiction, wenn ich selbst etwas in der Art schreibe. Es kann einfach eine zu große Ablenkung sein, außerdem läuft man Gefahr, unbewusst Plagiate zu erschaffen. Wenn ich also einen Roman schreibe, lese ich zum Großteil Non-Fiction, zum Beispiel etwas historisches oder eine Biografie. Oder ich lese etwas aus einem völlig anderen Genre wie zum Beispiel Krimis oder etwas humoristisches. Der andere Punkt ist, dass man als professioneller Schriftsteller die Werke anderer auf eine sehr analytische Art sieht. Man nimmt die Texte auseinander und konzentriert sich auf die technischen Aspekte, zum Beispiel wie ein Autor gewisse Effekte erzielt. Das kann den Spaß am lesen nehmen, deshalb lese ich zumeist zwischen zwei Büchern.

Hast du Vorbilder, die deine Arbeit beeinflusst haben?

Viel zu viele um sie hier aufzulisten, ich würde vielleicht jemanden vergessen und mich dann ärgern, ihn nicht genannt zu haben. Viele der klassischen Fantasy- und Sci-Fi-Schriftsteller haben mich inspiriert, ebenso einige Autoren aus der Krimi-Richtung. Ein oder zwei Comic-Autoren und Drehbuch-Schreiber hatten ebenfalls einen Einfluss.

Hast du vielleicht ein paar Tipps für angehende Autoren?

Da gibt es kein Geheimis. Wenn du Autor sein willst, musst du schreiben. Und viel lesen, damit du siehst, wie es die anderenLeute machen. Schreiben ist eigentlich nur ein Prozent Inspiration und 99 Prozent Blut, Schweiß und Tränen. Wer ernsthaft darüber nachdenkt, Schriftsteller zu werden, sollte auch jeden Tag die Zeit finden, zu schreiben. Ich weiß, dass das schwierig ist, besonders, wenn man noch einen anderen Job hat, aber es ist notwendig. Ich könnte mich immer wieder über die große Anzahl von Leuten amüsieren, die die Idee toll finden, Autor zu werden – weil sie denken,  dass es glamourös ist und wir alle reich sind – dabei aber nicht die nötige Arbeit investieren möchten. Die Wirklichkeit ist nun einmal, dass man hart schuften muss. Terry Pratchett hat einmal gesagt “Der Unterschied zwischen mir und einem Möchtegernautoren  ist, dass ich meine Bücher beende”. Es gibt keine Abkürzungen.

Gibt es noch Wunschprojekte, von deren Realisierung du träumst? Und gibtes auf der anderen Seite umgesetzte Projekte, auf  die du besonders stolz bist?

Um es etwas übertrieben auszudrücken habe ich mehr Ideen, als ich im Leben auf Papier bringen könnte. Darum denke ich, dass ich am ehesten sagen könnte, ich träume davon, so viele wie möglich davon auch niederzuschreiben. Ich würde gerne einmal etwas in anderen Genres schreiben, vielleicht auch in anderen Medien, wie zum Beispiel dem Fernsehen, tätig werden, aber im Herzen bin ich wohl ein Roman-Autor. Auf irgendeine Art bin ich auf alle meine veröffentlichten Bücher stolz, sie waren das Beste, was ich zu der Zeit, in der ich sie schrieb, leisten konnte.

Wie lange brauchst du, um ein Buch fertigzustellen?

Das kommt sehr auf die Art des Buches – und natürlich auch auf seine Länge – an. Als ich angefangen habe, habe ich jeden Auftrag angenommen, den ich kriegen konnte. TV-Werbespots, Spielbücher und so weiter. Manche Bücher sind sehr schnell fertig geworden, manchmal hat es nicht einmal eine Woche gedauert. Mittlerweile liegt die Zeitspanne irgendwo zwischen 6 und 18 Monaten. Darum schreibe ich dann und wann auch gerne einmal eine Kurzgeschichte. Romane zu schreiben ist wie ein Marathon-Lauf. Eine Kurzgeschichte ist ein Sprint, bei dem man die Ziellinie immer in Sicht hat.

Sebastian

Sebastian

Ich bin hier auf dem Blog zuständig für alles, bei dem es ordentlich knallt und bei dem eine Menge Blut fließt. Soll heißen, mein Fokus bei Filmen und Büchern liegt auf Action, Thrillern und Horror. Davon ab bin ich aber auch anderen Genres nicht abgeneigt, SciFi und Fantasy findet sich ebenso wie eher ruhige Titel unter meinen Favoriten.
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